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Am Anfang war das Wort. Nur welches? So beginnt Massimos sprachliche Reise. Erinnerungen an die Jungen am Stand, die Mama, die Grossmutter, die Tanten und die ewige Fürsorge. Es ist kein Wunder, dass er nur die Mutterspache kennt - denn der Vater kommt einfach nicht zu Wort.

Doch Massimo zieht aus in die Welt, immer mehr betrügt seine Muttersprache mit den Fremdsprachen denen er begegnet. Schnell jagt er durch die Stationen seines Werdegangs: Française de France, wo die Vokale das Kamasutra lieben, Hochdeutsch - wohlgemerkt das erste Mal in Stuttgart vernommen - bleibt Rocchi schliesslich in Bern hängen und Berndüütsch wird zu seiner grossen Liebe. Massimo schaut den Landsleuten genau auf den Mund und lässt den Zuschauer teilhaben an seiner grossen Odyssee durch das wirre Dickicht von Sprachen und Dialekten.

Aber nicht allein die Sprachen haben es Ihm angetan, auch wortlose Nummern gibt es zu bestaunen. Egal ob ein bedrohtes Edelweiss, Pygmäen auf Giraffenjagd oder das waghalsiges Duell zwischen Dirigent und Bariton - spielend schlüpft der ausgebildete Pantomime von einer Nummer in die andere mit seiner schier unerschöpflicher Körpersprache.

Massimo Rocchi  - Wortjongleur und Sprachenakrobat!

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